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Kommentare von Seminarpartnern (Auswahl)

Seit fast zehn Jahren kennen wir die Studienkreis-Seminare. Für unsere Reiseleiter war bislang jedes der Seminare in Sanaa ein Gewinn. Die gemeinsamen Übungen trugen dazu bei, dass die Kollegen sich im Umgang mit den Gästen sicherer fühlen und Unsicherheiten im Miteinander der Kulturen ausgemerzt, sowie die Art und Weise der Vermittlung vom "Fremden" verbessert werden konnten.
Mohammed Abu Taleb (Geschäftsführer, Abu Taleb Group)




Ein zentrales Element einer jeden avenTOURa Reise sind die Begegnungen mit der Bevölkerung der besuchten Länder und die Förderung des Verständnisses zwischen den Kulturen. Die Arbeiten des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung fanden dabei in unserem Unternehmen schon immer große Beachtung. Auch die Ausrichtung des Interkulturellen Motivationsseminars für Reiseleiter passte ideal zum Geist unseres Unternehmens. Nach Abschluss des Seminars äußerten sich alle Teilnehmer begeistert über den Seminarverlauf und die vermittelten Inhalte. Wir sind sicher, dass sich diese Investition nachhaltig auf die Wahrung und Optimierung der Qualität unserer Reisen auswirken wird.
Gerd Deininger (Geschäftsführer, avenTOURa GmbH)

Auszug aus avenTOURa-Newsletter




Sechs Tage lang, von morgens bis abends, haben die jungen Stadtführer des Alma Teams in Almaty intensiv mit ihren beiden Trainern des Studienkreises zusammengearbeitet. Obwohl die Studentengruppe natürlich lernroutiniert ist, waren abends immer alle erschöpft. Doch es hat sich gelohnt! Denn das gewonnene Verständnis von interkultureller Kommunikation, Begegnung und Interaktion - da sind sich alle einig - kann man in keinem Lehrbuch nachlesen. Während dieses ungewöhnlichen und kreativen Seminars haben die Teilnehmer nicht nur etwas für ihre Tätigkeit als Stadtführer mitgenommen, sondern auch an Perspektiven und Ideen für sich persönlich gewinnen können. Wir hoffen und sind sehr zuversichtlich, dass der Studienkreis und das Alma Team sich nicht das letzte Mal getroffen haben.
Stefanie Dufaux (Lektorin der Robert Bosch Stiftung)






Für Gulet Touristik und für mich als "Interkultureller Lehrer" war/ist die wieder ins Leben gerufene Kooperation mit dem Studienkreis für Tourismus und Entwicklung beim interkulturellen Tourguide-Training von großer Bedeutung.
Die Erwartungen wurden nach Seminaren 2010 in Tunesien und der Türkei erneut durch ein sehr positives Feedback sowie eine hohe Motivation unserer UrlaubsbetreuerInnen (ReiseleiterInnen) gekrönt.
Das Ziel unserer Interkulturellen Lehrer ist es, unterschiedliche Kulturen im neuen Rahmen verstehen und vermitteln zu können. Wir freuen uns, dass in Zukunft alle Gulet Touristik UrlaubsbetreuerInnen an diesen Seminaren teilnehmen werden und wir somit unseren Betreuungsstandard mit einer neuen Dimension prägen können.
Ein Herzliches Dankeschön an das gesamte Team!
Olcay Dursunlar (Head of Destination Management Gulet Touristik [a brand of TUI Österreich GmbH])




Wenn man mit einem einzigen Wort die Stimmung der Seminarteilnehmer bezeichnen sollte, muss dieses Wort "Enthusiasmus" lauten. Es war ein praxisbezogenes Trainingsprogramm, durch welches den Reiseleitern die Wichtigkeit einer adäquaten interkulturellen Kommunikation kompetent und motivierend dargestellt wurde. Zu gleicher Zeit waren die 6 Tage in Covasna/Rumänien nicht nur eine lehrreiche Veranstaltung, sondern auch ein unvergesslich schönes Erlebnis. Alle Seminarteilnehmer, sowohl Anfänger als auch erfahrene Reiseleiter, waren begeistert und entschlossen, das Gelernte in ihren zukünftige Tätigkeit anzuwenden. Sie waren überzeugt, dass die Wahrnehmung ihrer Rolle als Kulturvermittler und Brückenbauer unter Zivilisationen von größter Bedeutung ist.
Dr. Carmen Chasovschi (WBF GTZ Rumänien; Programm für Wirtschafts-und Beschäftigungsförderung in Rumänien)




Die Begeisterung und Motivation der Teilnehmer nach dem Seminar war unglaublich. Wir und unsere Gäste konnten das Lächeln und die Erfahrungen dieses qualitativ hochwertigen Seminars spüren. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt dem Engagement des Trainer-Teams, das eine positive Gruppendynamik erreicht hat und sich zudem hervorragend in der Vor- und Nachbereitung des Seminars einsetzte.
Nergiz Gürler (Mediterranean Regional Director, Holiday Plan / Türkei)




Ich darf mich bei Ihnen für das MotivationsSeminar sehr bedanken. Es war für uns die größte Erfahrung in unserem Berufsleben und durch die stark gestiegene Kundenzufriedenheit genießen wir die Spuren, die Sie bei unseren Reiseleitern hinterlassen haben. Ihre Seminare kann ich nur empfehlen, denn durch die Zufriedenheit der Kunden steigt die Qualität und die Nachfrage an unsere Firma.
Bülent Mantas (Operation Manager, IQ Travel)




I would like to take this opportunity to thank Studienkreis for the wonderful service they provide to tour guides across the world. The Jordan Tourism Board (JTB) has hosted Studienkreis' two Basic Travel Guide Seminars in English in 2006. The refinement of a tour guide's skills and intercultural training and competence one is taught when participating in this course is invaluable. The success and feedback we received as a result of these courses has encouraged us to continue hosting your teachers for more seminars.
Mazen Homoud (Managing Director, Jordan Tourism Board)




As we all know, the Tour Guide is the resident ambassador of his country, and we would like to express our thanks and commend the Studienkreis fuer Tourismus for the effort involved in the several seminars that have been held in German and English for our tour guides to become certified as Intercultural Teachers. According to the feedback of the participating guides, especially at the advanced level, it is now much easier for them to handle many of the tourists' prejudices, the general atmosphere of the trips is more pleasant, and the contentment of the tourists higher. For that we thank you again!
Bashir Hinnawi (Chairman, Jordanian Tourist Guides Association-JTGA).




Ministry of Tourism Syria

We would like to inform you that we highly appreciate your project.
Dr. Saadalla Agha Al Kalaa (Minister of Tourism, Syrian Arab Republic)




Das erste Interkulturelle MotivationsSeminar, das der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung in der Türkei durchführte, fand 1990 in Antalya/Kemer mit 12 Teilnehmern statt. Ich gehörte auch zu diesen 12 Personen. Nach 18 Jahren stelle ich fest, dass wir bei diesen Seminaren, die Grundprinzipien des erfolgreichen und gesunden Tourismus sehr umfangreich gelernt haben, und heute in unseren Arbeitsbereichen sehr häufig verwenden. Heute bin ich als Geschäftsleiter sehr glücklich, dass mein Personal dank der Motivationsseminare die gleiche Erfahrung machen wird.
Recep Yavuz (Geschäftsleiter, Öger Tours/Türkei)




Unsere Reiseleiter waren begeistert. Ich kann auch unseren Mitbewerbern nur empfehlen, ihren Mitarbeitern in Entwicklungsländern diese berufliche Qualifizierung zu ermöglichen. Unsere Gäste und die Destinationen profitieren davon sehr.
Ursula Reinert (Geschäftsführende Gesellschafterin, OFT Reisen)




Eine Reise lebt von der Qualität des Reiseleiters und vor allem bei unseren sehr landesnahen Papaya Erlebnisreisen, bedarf es eines besonderen Maßes an interkulturellem Verständnis. Umso begeisterter waren wir, als der Studienkreis auf uns zukam und uns von deren Seminaren berichtete. Wir hatten hohe Erwartungen und können sagen, dass diese vollends erfüllt wurden. Es war eine qualitativ außergewöhnlich hochwertige Veranstaltung mit sehr empathischen und motivierten Trainern. Es hat jeden angeregt und egal auf welchen Niveau man ankam, jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, einiges für seine persönliche Entwicklung mitzunehmen. Wir erhielten mehr als wir erwarteten und es entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Trainern und Teilnehmern. Wir freuen uns schon auf das Folgeseminar.
Jorge Hirose (Geschäftsführer, Papaya Tours Arequipa)




Brücken bauen zwischen Menschen und ihren Kulturen - einander verstehen: Das war von Anfang an die vornehmste Aufgabe einer Studiosus Studienreise. Die Welt in ihrer Vielfalt erleben kann man nur, wenn man sie nicht nur in ihren Kunstschätzen und Naturschönheiten kennen lernt, sondern die unterschiedlichen Denkweisen und Lebensformen der Menschen miteinander vergleicht und in Beziehung setzt. Bei unserem Reiseleiter-Seminar in der Türkei 2001 waren Teilnehmer und Trainer besonders gefordert: Hier nahmen griechische und türkische Reiseleiter gemeinsam teil, ein einmaliges - und gelungenes - Experiment des Studienkreises. Der interkulturelle Austausch musste über die bekannten Unterschiede der beiden Nachbarkulturen hinaus noch eine Brücke bauen zwischen Nationalitäten, die sich zu dieser Zeit sehr reserviert gegenüber standen. Ein Zeichen für die interkulturelle Nähe der türkischen und griechischen Seminarteilnehmer war der gemeinsame Besuch beim griechisch-orthodoxen Patriarchen im islamischen Herzen von Istanbul. Dass das Seminar ein großer Erfolg wurde und neben vielen professionellen Lernergebnissen auch noch manch eine lang andauernde Freundschaft über Grenzen und politische Gräben hinweg hervorgebracht hat, spricht für die Qualität und die Wichtigkeit solcher Seminare.
Peter Mario Kubsch, Geschäftsführender Gesellschafter, Studiosus Reisen




Vor Seminarbeginn waren wir etwas besorgt, da wir zum ersten Mal einer externen Organisation die Ausbildung unserer Reiseleiter anvertrauten. Aber nachdem wir die Trainer persönlich kennen gelernt haben, wussten wir, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben. Mittlerweile können wir den Erfolg gut abschätzen. Die Reiseleiter, die am Seminar teilgenommen haben sind nicht nur deutlich motivierter und können nun sehr gut mit folgenden Situationen umgehen: Vermittlung von Hintergrundinformationen an die Reisegruppe, Darstellen von kulturellen Unterschieden, soziale Verantwortung, Umgang in stressigen Situationen und vieles mehr.
Pablo von Vacano (Leiter des viventura Büros Peru)

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